
Die dortmundweite Kampagne gegen sexualisierte Gewalt!
Über die Kampagne
Mit dieser Kampagne fordern wir ein gewaltfreies Leben für alle Menschen. Gemeinsam mit unseren Unterstützer*innen setzen wir uns ein für Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft. Ziel ist es, Frauen Mut zu machen...
WeiterlesenFrauenberatungsstelle Dortmund
Als anerkannte Frauenrechtsorganisation und Fachstelle zu sexualisierter und häuslicher Gewalt bietet die Frauenberatungsstelle Dortmund betroffenen Frauen Beratung und Unterstützung an...
WeiterlesenWas ist sexualisierte Gewalt?
Sexualisierte Gewalt ist ein Thema, über das seit den letzten Jahren zwar häufiger und auch öffentlicher gesprochen wird, ein wirklich offener und realitätsnaher Umgang damit ist aber längst noch nicht erreicht. Es muss von einer hohen...
WeiterlesenWarum "nein heißt nein"?
Uns ist es wichtig, nicht nur in 26 Sprachen zu lehren und lernen, was NEIN heißt. Wir vermitteln auch, was dieses NEIN heißt NEIN in allen Sprachen und Kulturen bedeutet.
Deswegen unterstützen wir die Kampagne sehr gerne.

Auslandsgesellschaft.de gGmbH
Das Jobcenter Dortmund verpflichtet sich, die Würde, die kulturelle Vielfalt und Freiheit jedes einzelnen Menschen zu achten. Dieser Grundsatz gilt für unsere Kundschaft genauso wie für unsere eigenen Mitarbeitenden und alle Personen, mit denen wir in Kontakt stehen.
Sexualisierte Gewalt gegen Frauen ist eine Verletzung der Menschenwürde, die wir nicht tolerieren. Diese traumatisierende Erfahrung ist für viel zu viele Frauen immer noch Alltagsrealität, die eine Lebensbiographie massiv beeinflusst und auch Auswirkungen auf die berufliche Entwicklung und Planung hat. Aus diesem Grund unterstützt das Jobcenter Dortmund die wichtige Kampagne „Nein heißt nein“ der Frauenberatungsstelle.

Dr. Regine Schmalhorst
Geschäftsführerin Jobcenter DortmundTERRE DES FEMMES e.V. weist unermüdlich auf häusliche und sexualisierte Gewalt hin. Allein die Verschärfung des § 177 des Strafgesetzbuches hält Täter nicht von gewalttätigem Verhalten ab. Zusätzlich fordern wir die bundesweite Möglichkeit einer anonymen Spurensicherung nach einer Vergewaltigung, psychosoziale Prozessbegleitung sowie Aus- und Weiterbildung von PolizistInnen, StaatsanwältInnen und RichterInnen. Deutschland braucht ein Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen. Die Kampagne „nein heißt nein“ ist ein unverzichtbarer Schritt zur Sensibilisierung und zum Aufzeigen von häuslicher und sexualisierter Gewalt. – Simone Kleinert, Koordinatorin der Städtegruppe Dortmund – TERRE DES FEMMES e.V.

Simone Kleinert
Koordinatorin der Städtegruppe DortmundLeider gehört zur Lebensrealität viel zu vieler Kinder, Jugendlicher und Frauen auch sexualisierte Gewalt. Ihr entgegenzuwirken, sie möglichst zu verhindern und zu beenden kann nur gelingen, wenn wir alle hinschauen und Verantwortung übernehmen: in unseren Institutionen und in unserem privaten Umfeld.
Wir brauchen zum Schutz vor Gewalt eine wirkungsvolle Präventionsarbeit, verbindliche Schutzkonzepte und Transparenz. Solidarität und Vernetzung untereinander können uns dabei helfen. Dazu leistet die Frauenberatungsstelle einen wichtigen Beitrag. Als Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Dortmund unterstütze ich die Kampagne „Nein heißt Nein“.

