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19.11.2020 Vortrag Vergewaltigungsmythen

Mythen über Sexualität und sexualisierte Gewalt sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft und bleiben doch teilweise unbemerkt. Sie prägen die Art wie Männer* und Frauen* über Sexualität denken und sprechen und formen unsere Kontakte und Beziehungen. Der Vortrag widmet sich der Frage nach Mythos und Realität. Zusätzlich bietet er Möglichkeiten zum Umgang mit Grenzen und dem aktuell gegenwärtigen Thema Konsens. Im Anschluss wird der Raum für einen Dialog zum Thema eröffnet.

Referentin: Lena Mazurkiewicz (Universität Siegen)

Donnerstag 19.11.2020, 18-20 Uhr

Anmeldungen per Mail an frauen@frauenberatungsstelle-dortmund.de

Anmeldeschluss: 13.11.2020

Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Der Link zum Meeting wird kurz vor der Veranstaltung per Mail zugeschickt. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt.

Die Veranstalterinnen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch sexistische, antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren bzw. bei Tätigung solcher Aussagen der Veranstaltung zu verweisen.

Förderung der Kampagne „nein heißt nein“ durch den Zonta Club Dortmund und den Zonta Club Dortmund Phoenix

Der Zonta Club Dortmund und der Zonta Club Dortmund Phoenix unterstützen mit einer Spende von 5.750 € die Öffentlichkeitskampagne „nein heißt nein“ der Frauenberatungsstelle.

Die Spende stammt aus dem Erlös der gemeinsamen „Orange Your City“ Aktion (vom 25.11.2019) des Zonta Clubs Dortmund und des Zonta Clubs Dortmund Phoenix. Beide Clubs konnten im vergangenem Jahr für ihre lokale „Orange your City“ Aktion über 70 Unternehmen, Behörden, Kultureinrichtungen in Dortmund für die Beteiligung gewinnen, die durch Illumination oder andere prägnante Maßnahmen ein sichtbares Zeichen gegen psychische und physische Gewalt an Frauen setzten!

Mit dem Erlös der Veranstaltung unterstützen beide Dortmunder Zonta Clubs die Öffentlichkeitskampagne „nein heißt nein“ der Frauenberatungsstelle Dortmund zum Thema sexualisierte Gewalt. Die Spende hilft, das Fortbestehen der Kampagne zu ermöglichen, den Zugang der Frauen zum Beratungsangebot zu erleichtern und eine Sensibilisierung der Dortmunder Stadtgesellschaft für das Thema sexualisierte Gewalt voranzubringen.

Die Kampagne „nein heißt nein“ ist ein Projekt der Frauenberatungsstelle Dortmund. Ziel der Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für das Thema sexualisierte Gewalt zu sensibilisieren, Frauen Mut zu machen und über das Angebot der Frauenberatungsstelle zu informieren. Seit Start der Kampagne im Mai 2019 haben sich zahlreiche Akteur*innen aus Politik und Zivilgesellschaft als Unterstützer*innen angeschlossen, um ein klares Statement gegen sexualisierte Gewalt zu setzen.

Zonta International ist ein weltweiter, überparteilicher und überkonfessioneller Zusammenschluss von Frauen. Sie setzen sich dafür ein, die Lebenssituation von Frauen und Mädchen im rechtlichen, politischen, wirtschaftlichen und beruflichen Bereich zu verbessern.

(Foto: Frauenberatungsstelle Dortmund)

BVB-Stiftung „leuchte auf“ spendet an den Verein Frauen helfen Frauen Dortmund und die Kampagne „nein heißt nein“

Die BVB-Stiftung „leuchte auf“ unterstützt die Einrichtungen des Vereins Frauen helfen Frauen Dortmund sowie die Kampagne „nein heißt nein“ der Frauenberatungsstelle Dortmund mit einer Spende von 7168 €. Die Stiftung hatte Mitte März eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken und vor allem gemeinnützige Organisationen zu unterstützen.

Das Frauenhaus und die Frauenberatungsstelle bieten Hilfe, Unterstützung, Beratung und eine sichere Unterkunft für gewaltbetroffene Frauen und deren Kindern an. Durch die im Zuge der Corona-Pandemie verhängten Kontaktbeschränkungen hat sich für viele Frauen, die häusliche Gewalt erleben, die Situation weiter verschärft. Dank der Spende kann die technische Ausstattung der Mitarbeiterinnen so verbessert werden, dass auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Quarantäne das Beratungs- und Unterstützungsangebot für gewaltbetroffene Frauen aufrechterhalten werden kann und ein niedrigschwelliger Zugang für die Frauen möglich ist.

Darüber hinaus unterstützt der BVB mit dieser Spende die Kampagne „nein heißt nein“ der Frauenberatungsstelle. Ziel der dortmundweiten Kampagne ist es, ein starkes Zeichen gegen sexualisierte Gewalt zu setzen und betroffene Frauen zu unterstützen. „Wir freuen uns außerordentlich, dass sich der BVB als einer der wichtigsten Akteure in der Dortmunder Stadtgesellschaft der Kampagne „nein heißt nein“ angeschlossen hat und sich für dieses wichtige Thema einsetzt“, so Franca Ziborowius von der Frauenberatungsstelle Dortmund.

Wichtiger Hinweis im Zusammenhang mit dem Corona Virus (COVID-19)!

Liebe Frauen,

gerne stehen wir Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle Ihnen auch in der belastenden Situation der Covid-19 Pandemie unterstützend zur Seite.

Unser Beratungsangebot passen wir der jeweiligen aktuellen Lage an. Derzeit sind wir dabei, unser Beratungsangebot wieder schrittweise zu erweitern.
Persönliche Beratungsgespräche können unter Einhaltung coronabedingter Schutzmaßnahmen und nach telefonischer Terminvereinbarung stattfinden.

Unsere telefonische Sprechzeit haben wir für Sie ausgeweitet. 
Bei Bedarf können Dolmetscherinnen der Telefonberatung zugeschaltet werden, für die Organisation benötigen wir jedoch etwas Zeit. Wir sind für Sie unter der 0231-52 1008 telefonisch für Sie erreichbar. Die aktuellen telefonischen Sprechzeiten finden Sie auf der Homepage der Frauenberatungsstelle Dortmund unter www.frauenberatungsstelle-dortmund.de .

Alle Veranstaltungen und Gruppenangebote entfallen zunächst.

Außerhalb unserer telefonischen Sprechzeit können Sie rund um die Uhr das bundesweite kostenlose Hilfetelefon unter 0 8000 116 016 anrufen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!
(Stand 03.06.2020)

Die Frauenberatungsstelle stellt sich vor

Sie wollen mehr über die Arbeit der Frauenberatungsstelle erfahren? Wir laden interessierte Frauen am Donnerstag, den 27.02. um 17:30 Uhr zu einem Vortrag über unsere Arbeit ein. 

Pressemitteilung zum 04.12.2019

“Die Frauenberatungsstelle Dortmund startet am 04.12.2019 eine große Medienaktion für ihre Kampagne „nein heißt nein“. Mit aufmerksamkeitsstarken Titelanzeigen im Lesezirkelnetzwerk…”

28. November 2019 | 17:30 – 19:00 Uhr

Vortrag zum Thema „Sexualisierte Gewalt – Wie kann ich helfen?“
Ort: Frauenberatungsstelle Dortmund, Märkische Straße 212-218, 44141 Dortmund

12. Okt. / 9. Nov. / 30. Nov. 2019

„Grenzen setzen – gelassen bleiben“

Selbstbehauptung für Frauen

Der eintägige Workshop wird an drei Terminen angeboten:

12.10.2019 / 09.11.2019 / 30.11.2019

Ort: Frauenberatungsstelle Dortmund, Märkische Straße 212-218, Dortmund

Kostenpunkt: 10€

Anmeldung über die Frauenberatungsstelle Dortmund unter:

Telefon (Mo – Do 9-12 Uhr): 0231/521008

Email: frauen@frauenberatungsstelle-dortmund.de

27. Juli 2019

Infostand beim Juicy Beats Festival Ort: Westfalenpark Dortmund

17. Mai 2019 | 13:00 – 17:00 Uhr

Informationsstand in der Dortmunder Innenstadt

17. Mai 2019 | 13:00 Uhr

Kick-Off der Kampagne mit einem Pressetermin im Dortmunder Rathaus

Kampagne in der Presse

Nordstadtblogger vom 22. November 2019

“Gemeinsam mit der Schirmfrau  – Frau Bürgermeisterin Birgit Jörder – startete die Kampagne der Frauenberatungsstelle Dortmund am Freitag, den 17.Mai, mit einer Presseveranstaltung im Dortmunder Rathaus…”

Lokalkompass vom 3. Juni 2019

“Gemeinsam mit der Schirmfrau  – Frau Bürgermeisterin Birgit Jörder – startete die Kampagne der Frauenberatungsstelle Dortmund am Freitag, den 17.Mai, mit einer Presseveranstaltung im Dortmunder Rathaus…”

Ruhrnachrichten vom 23. Mai 2019

“Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Missbrauch: Immer mehr Männer in Dortmund begehen Sexualstraftaten, um Macht auszuüben, Frauen zu erniedrigen. Eine neue Kampagne will Abhilfe schaffen…”

Nordstadtblogger vom 19. Mai 2019

“Spätestens durch die #metoo-Debatte ist das Thema der sexualisierten Gewalt in den Fokus der Öffentlichkeit getreten. Nach der gesetzlichen Verankerung der Maxime „Nein heißt nein“ hat nun…”

Radio 91.2 Beitrag vom 17. Mai 2019

Franca Ziborowius zu Gast bei Radio 91.2